So verbessern Sie das Leistungsmanagement in Regierungsbehörden
Da Regierungsbehörden neuen Normen steuerlicher Auflagen sowie einer ständig wachsenden Rechenschaftspflicht unterliegen, versprechen neue Trends bei der Messung des Leistungsmanagements eine Chance für Wachstum, Nachhaltigkeit und Effizienzsteigerungen.
Listen für die Leistungsbewertung werden jetzt als Dashboards zur Datenvisualisierung bereitgestellt und verändern die Art und Weise, wie Leiter von Regierungsbehörden wichtige Entscheidungen treffen, ihre Missionsziele erfüllen und mit öffentlichen Organisationen sowie privaten Bürgern interagieren.
In diesem Whitepaper präsentieren wir neue Wege zur Verbesserung des Leistungsmanagements in Ihrer Behörde durch folgende Maßnahmen:
- Befähigung der gesamten Organisation mithilfe von Self-Service-Dashboards
- Auswahl messbarer Kennzahlen für die Leistungsbewertung, die direkt mit Zielsetzungen verknüpft sind
- Auf zeitgerechte Daten zugreifen und sie nutzen
- Interner und externer Austausch von Datenvisualisierungen, um echte Zusammenarbeit zu ermöglichen
Zu Ihrer Information lesen Sie hier die ersten Seiten des Whitepapers. Auf der rechten Seite können Sie das vollständige Whitepaper als PDF herunterladen.
Leiter von Regierungsbehörden auf allen Ebenen wissen, dass der Bedarf an verbesserter Leistung und betrieblicher Effizienz schnell ansteigt. Der Übergang zu neuen Anforderungen im US-Gesetz zur Modernisierung von Leistung und Ergebnissen (Government Performance and Results Modernization Act – GPRA) und das US-Gesetz über digitale Rechenschaftspflicht und Transparenz (Digital Accountability and Transparency Act – DATA) hat zur Folge, dass Organisationen im Regierungs- und im öffentlichen Sektor sich beeilen, intelligentere Infrastrukturen aufzubauen.
Die Erwartung, signifikante betriebliche Verbesserungen bereitzustellen, befindet sich auf einem Allzeithoch.
Doch in der heutigen sich erholenden Wirtschaft mit ihren Budget- und Personaleinschränkungen müssen die Leiter von Regierungsbehörden lernen, mit weniger mehr zu erreichen.
Nach welchen Kriterien verfolgen Entscheidungsträger nun Programmleistung und Kosten bei ihren Missionen? Wie schaffen die Organisationen eine disziplinierte Möglichkeit, Programme zu überwachen und gleichzeitig Echtzeitinformationen zu nutzen? Wie werden diese Informationen den Beteiligten und Bürgern im Rahmen eines immer komplexer werdenden Technologieumfelds vermittelt?
Wie die meisten Organisationen haben Regierungsbehörden bisher über statische Berichte aus Unternehmensanwendungen auf Daten zugegriffen, die im allgemeinen schwerfällig, komplex, unflexibel sind und von IT-Abteilungen verwaltet werden müssen. Das Ergebnis ist, dass viele Wissensarbeiter sich als primäres Analyse-Tool auf Arbeitsblätter stützen. Das Problem ist, dass Arbeitsblätter den Leitern, Entscheidungsträgern oder Mitarbeitern vor Ort keine aussagekräftigen oder umsetzbaren Erkenntnisse liefern.
Datenorientierte Entscheidungen sind nur sinnvoll, wenn sie verstanden werden und Erkenntnisse so zeitnah liefern, dass Maßnahmen ergriffen werden können. Außerdem wollen die heutigen Mitarbeiter, die mit dem Internet und den sozialen Medien aufgewachsen sind, nicht in einer monatelangen Warteschlange darauf warten, dass die IT-Abteilung einen neuen Bericht generiert. Sie sind nicht gewillt, Papierstapel herumzutragen und Tabellen zu durchsuchen, um Antworten auf wichtige Fragen zu finden. Die Zeit für einen neuen Ansatz beim Leistungsmanagement in Regierungsbehörden ist gekommen.
Dieses Whitepaper skizziert, wie Organisationen auf Stadt-, Land- und Bundesebene ihre Datenerkenntnisse verbessern können, um 10 bis 100 Mal schneller zu handeln.